Suche 


Social Bookmarks:  Mister Wong del.icio.us Digg Linkarena Ask.com Google Yahoo! MyWeb Facebook

Fast ganz der Alte

Herkersdorf, 29.08.2010 01:30 Uhr

Endlich ist er wieder da? und eigent­lich auch fast ganz der Alte: Der neue Otto­turm bei Herkers­dorf wurde gestern offi­ziell eröffnet.

Seit der Sperrung des Turms im Jahr 2006 und der anschließenden Auftragsvergabe der Stadtverwaltung sowie der technischen Abnahme, hat sich einiges getan in Sachen Turm in der Gemeinde Kirchen. Viele haben dazu beigetragen, damit das Wahrzeichen der Region wieder aufgebaut wird, die Stadt selbst, die Verbandsgemeinde und nicht zuletzt der Förderverein, der die stolze Summe von 70.000 Euro aufgebracht hat. Und das, wie Ortsbürgermeister Wolfgang Müller in seiner Rede betonte, in den schwierigen Zeiten der Wirtschaftskrise und des Ausbleibens von Großspendern.

Nach dem Durchschneiden des Bandes durch Ortsbürgermeister Wolfgang Müller und einem Vertreter der Verbandsgemeinde galt es 107 Stufen zu besteigen, um einen grandiosen Ausblick zu bekommen. Die "Erstbesteiger", unter anderem die beiden Landtagsabgeordneten Dr. Josef Rosenbauer, dem ebenfalls zu verdanken ist, dass hier ein kulturelles Erbe erhalten wird, sowie Dr. Matthias Krell, auf dessen Initiative das Land Rheinland-Pfalz eine große Summe für den Bau freigegeben hat, bewunderten sowohl den Ausblick bis weit über die Landesgrenze hinaus als auch den Anblick des neuen Turms.

Wie Dipl. Ing. Manfred Otterbach, der Planer des Turms, erzählte, ist das Geländer der Plattform ein Stück höher als ursprünglich geplant. Selbst nicht ganz Schwindelfreie können so den Ausblick wagen. Rund um den Turm liegt im Erdreich ein Blitzschutz und auch der Turm selbst ist entsprechend geschützt. Alle Normen seien laut Udo Moorbach von der Firma Huether Anlagen- und Stahlbau erfüllt worden. Die Entscheidung, den Turm abzureißen, sei absolut richtig gewesen, seien doch zum Beispiel die Träger unter der alten Plattform verrostet gewesen. Moorbach erklärte, dass der neue Turm mindestens genauso lange halten werde wie der alte, so gesehen sei er also ein "Generationen-Turm", den die Nachkommen auch in 100 Jahren noch besteigen könnten. Für die filigrane Bauweise wurden 15 Tonnen Stahl benötigt.


 

Artikel »   Drucken Versenden

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Thema
Aktuelle Leserbefragung:
Sollte das Nichtraucherschutzgesetz in NRW verschärft werden?



 


Kommentar schreiben »

Ihr (Nick-)Name:

Titel für Ihren Eintrag:

Kommentar:
Bei einer Antwort möchte ich per Email
         benachrichtigt werden an meine
         Emailadresse:
         (wird nicht veröffentlicht)

Bitte übertragen Sie die links dargestellte Zeichenfolge in das rechte Feld:

* Bitte halten Sie sich an die Netikette und vermeiden persönliche Anschuldigungen, Beleidigungen und Ähnliches. Verbreiten Sie außerdem keine Unwahrheiten, Vermutungen, Gerüchte sowie rufschädigende oder firmeninterne Informationen. Beachten Sie die Rechte Anderer und urheberrechlich geschützter Quellen. Bei rechtlichen Verstößen haften Sie in vollem Umfang. Aus diesem Grund sind wir gezwungen, Ihre IP-Adresse und Ihren Provider zu speichern. Mit dem Speichern Ihres Kommentars erklären Sie sich mit diesen Regelungen einverstanden.

 

Anzeige (Anzeigenpreisliste)


Weitere interessante Artikel:

nach oben
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Thema
Aktuelle Leserbefragung:
Sollte das Nichtraucherschutzgesetz in NRW verschärft werden?



Wetter / Projektvorstellungen

Letzte Kommentare
Newsticker
Quicklinks
 


SiegerlandKurier - Die große Wochenzeitung im Siegerland.
Nachrichten, Veranstaltungen, Fotos, Kleinanzeigen (Auto, Motorrad, Immobilien, Stellenmarkt, Jobs), Sportergebnisse, Schützenfeste, Aktuelles aus Handel und Gewerbe uvm.

Portalsystem 2012 © KurierVerlag Siegen GmbH & Co. KG
Contentservice: Javascript Newsticker für Ihre Internetseite RSS Feed XML 0.9      
1,588 Sek.